Freitag, 11. Juni 2010 20:00
neues theater
Rafaële Giovanola, ehemals Tänzerin des Frankfurter Balletts von William Forsythe, hat sich
für ihre Arbeit an dem Stoff des Orlando furioso von einem Zitat des italienischen Schriftstellers
Italo Calvino inspirieren lassen, der den Orlando als "Epos der Bewegung" beschrieb: In der
aktuellen Choreografie bewegen sich die Tänzer im Labyrinth von Möglichkeiten, die – wie der Titel „
scrapped“ besagt – beharrlich verworfen und aufgegeben werden. Es ist ein Anfang ohne Ende und ein
Ende ohne Anfang. "Entstanden ist ein ganz außergewöhnliches Tanzstück in einer modernen
Bewegungssprache.“ (Bonner Rundschau)